Die Muschelspirale der Stärke: Scham & Schuld loslassen
Shownotes
In dieser live gesprochenen Meditation nehme ich dich mit auf eine Reise zu deiner inneren Stärke. Ich begleite dich dabei, alte Muster von Scham und Schuld, von Macht und Ohnmacht loszulassen – Themen, die sich oft über Generationen in unserem System festsetzen.
Ich zeige dir, wie du dich wieder in deiner Mitte verankerst, gesunde Grenzen spürst und Fürsorge für dich selbst zulässt, bevor du sie nach außen gibst.
Nimm dir 30 Minuten Zeit, atme mit mir tief durch und komm zurück zu dem, was in dir schon längst da ist: deine Kraft.
Ich freue mich, von dir zu hören.
So kannst du mit mir in Kontakt treten: Instagram @herzensspirit Homepage https://sabine-bierenstiel.com
produziert von Arabella Hüttinger I www.arabella-creativeoffice.de
Transkript anzeigen
(0:03 - 2:08)
Ich bitte jetzt einfach euch, dass ihr euch verbindet mit den Füßen unten mit Mutter Erde und streckt ruhig mal die Arme nach oben und verbindet euch mit Vater Himmel und es fließt das Licht von Vater Himmel ins Herz zu euch hinein und dann geht es runter über die Beine in die Erde zur Mutter Erde und dieses Licht kommt von unten nach oben und fließt zu Vater Himmel und während ihr das macht, fange ich an, wenn ihr mir die Erlaubnis gebt, eine Reinigung zu machen und wir fangen an mit der violetten Flamme. Stellt euch vor, wie aus eurem Herzen eine violette Flamme nach oben steigt in den Himmel und dann wie so eine Kaskade an euch herunterfällt. Das heißt, alles wird jetzt gereinigt, der physische Körper, der emotionale Körper mit dem Schmerzkörper, der mentale Körper und der spirituelle Körper.
Alles wird mit dem Feuer der violetten Flamme jetzt gereinigt und zu dieser Flamme kommt auch noch die Energie des Heiligen Geistes, die Flamme für die Begeisterung, die Flamme für besondere Energien, die uns Stärken, Nähren, Heilen und Tragen. Und so reinigen wir jetzt die ganzen Storys, die wir uns selber erzählen, den ganzen Tag, die selbsterfüllenden Prophezeiungen in uns und wir lassen einfach das Feuer lodern und wir reinigen all diese Spuren von Storys, die wir uns schon von ganz langer Zeit aus jeden Tag erzählen, Stück für Stück. Immer wieder kommen wir in die Verstrickung, immer wieder ins Hamsterrad und immer wieder sind wir am gleichen Thema.
(2:10 - 2:45)
Zur gleichen Zeit nehmen wir auch das Energiefeld mit rein, dass wir hier alle Illusionen, die wir uns selber machen, uns die Geschichten, die wir uns erzählen und all die Geschichten, die wir hören, dass wir die mal durchleuchten und alles, was Illusion ist, darf jetzt mit in das Feuer. Wir müssen es gar nicht benennen, sonst wird einfach verbrannt. Wir haben ja gerade sehr viel Feuer und das Feuer bringt auch fruchtbare Erde.
(2:47 - 3:15)
Ich gehe weiter. Ich reinige auch die Knoten, die wir uns selber in Gedanken machen oder andere, die uns Knoten in unser Feld bringen, weil die querdenken, anders denken, vielleicht auch kompliziert denken oder gar nicht denken, dass wir diese Energie jetzt hier mit bereinigen. Wir entknoten diese Energie jetzt.
(3:20 - 4:03)
Die Netze, die über uns liegen, sei es ein feines oder ein größeres grobmaschiges Netz, das wird jetzt einfach über uns weggezogen und wir werden freier und freier, sodass wir auf die wesentlichen Energien jetzt das Fundament von innen heraus zugreifen können bald. Und jetzt gehe ich mit euch in das erste Kerngift, wo es darum geht, Scham und Schuldgefühle zu haben, wenn ich zu mir stehe. Wenn ich zu meiner eigenen Stärke stehe, wenn ich aus mir heraus den Mut habe zu sagen, so will ich das nicht haben.
(4:04 - 4:48)
Und so gebe ich euch jetzt das Mutrad zum Spüren, wie es sich anfühlt, wenn wir uns von uns trennen und wo in unserem Körper spüren wir diese Scham- oder Schuldthemen, wenn wir uns nicht bedingungslos angenommen fühlen, nicht bedingungslos gesehen fühlen oder nicht bedingungslos wahrgenommen fühlen. Spürt für euch rein, wo es überall sitzt im physischen Körper. Vielleicht sitzt es auch irgendwo im Mentalkörper oder im Glauben, in der Spiritualität oder in den Gedanken.
(4:53 - 5:37)
Und jetzt beginne ich mit der Reinigung des ersten Kerngiftes und ich fange an mit der Bereinigung von Scham-Gefühlen, die von mir heraus kommen, die einfach da sind. Manchmal völlig unbegründet die Scheue in uns tragen, wo wir vielleicht auch übernommene Gefühle haben, übers Ahnenfeld, über Generationen eingeschlossene Gefühle und wir reinigen jetzt dieses Gefühl von Scham. Übernommenes Scham-Gefühl, übertragenes Scham-Gefühl, geteilte Scham-Gefühle und spürt mal, wie das erste Kerngift zum Thema Scham von euch abfällt.
(5:42 - 6:37)
Schon ist das Wesen da für das Thema Schuldgefühle und wir reinigen die Schuldthemen. Schuld, die wir vielleicht in uns spüren oder Schuld, die uns ein anderer übertragen hat oder wir uns schuldig gemacht haben oder unschuldig verurteilt worden sind, gedemütigt worden sind und wir diese Schuld noch mit uns tragen und wir bereinigen jetzt diese Zeitlinien, wo wir in Schuld und Scham gehalten worden sind oder uns selber gefühlt haben und uns selber darin gehalten haben oder Systeme uns gehalten haben oder wir sogar durch Gebete Scham und Schuld immer wieder in uns einklopfen auf der Thymusdrüse. Wir lösen das jetzt.
(6:38 - 7:31)
Wir lösen die Abdrücke. Wir lösen die Trigger und die Hooks, die sich dort eingeschlichen haben und wir reinigen jetzt und atmet tief rein in euren Bauch und spürt, wie sich das anfühlt, wenn fremd auferlegte Schuld jetzt aus den Feldern gehen darf. Und die Bänder und Schnüre, die Verträge, die Gelübde und Eide, über die Lymphe und über das Blutwurz gereinigt und eingeschlossene Gefühle von unauthentisch sich fühlen, werden jetzt transmutiert und in Kraft gewandelt.
(7:40 - 8:17)
Jetzt gehen wir weiter. Wir lösen die Trennung, die Illusion der Trennung, wo wir geglaubt haben, wir sind nicht würdig, nicht gut genug, nicht bedingungslos gelebt. Und wir löschen, transformieren die Energie von nicht gut genug zu sein, nicht würdig genug und die Konditionierung, nicht bedingungslos gelebt zu werden.
(8:18 - 9:06)
Und wir gehen in die bedingungslose Liebe, wir holen die Seelenanteile zurück und unsere innere Stärke von bedingungsloser Liebe, das heißt, wir holen die Stärke zurück, dass wir Kraft und Ausdauer haben, an unsere inneren Ressourcen dranzukommen und sie zu entdecken und zwar körperlich, emotional, geistig und spirituell. Und dass wir herausfordernde Situationen überstehen können in allem, was wir tun und stark in uns werden. Und so kommt das Lichtspiralfeld, Stärke, innere Stärke jetzt mit ins Feld hinein.
(9:09 - 9:26)
Innere Stärke aktivieren jetzt. Und wir rufen alle Seelenanteile zurück, wo wir unser Licht nicht leuchten lassen. Vierte Herzkammer.
(9:27 - 9:54)
Und wir rufen unsere Plätze zurück, wo wir sie verlassen haben, weil wir nicht die Stärke hatten, und nicht das Gefühl hatten, bedingungslos zu uns stehen zu können, und wir uns selber im Stich gelassen haben. Und so rufen wir uns zurück da, wo wir uns selber nicht bedingungslos annehmen konnten und wo wir uns getrennt haben aus der Quelle. Wir gehen in die Verbindung zurück.
(9:55 - 10:09)
Und jetzt zünden wir unser Licht wieder an, in uns. Und ich bitte um die Erlaubnis zur Heilung. Unserer subtilen Energiekörper und Integration von Licht.
(10:11 - 10:43)
Und es leuchten lassen, unseres Lichtes, dass wir in unserer Stärke, in unserem Licht, in unserer Stabilität, so richtig sind, wie wir sind. Und ich integriere das tiefe Wissen um die Stärke in uns. Und wir verankern diese Stärke jetzt auf der physischen Ebene, auf der emotionalen Ebene, auf der geistigen und auf der spirituellen Ebene.
(10:44 - 11:18)
Jetzt. Und wir verankern es tief in die Erde mit Mutter Erde. Und nach oben zu Vater Himmel.
Die Rückverbindung zu unserem Seelenwissen und unserem Seelenplan und unsere Seelenbrillanz. Und so tanzen diese drei Muscheln jetzt mit uns und weben uns wieder in unseren Seelenplan hinein. Unser Seelenwissen im Hier und Jetzt.
(11:19 - 12:00)
Und unsere Brillanz, dass wir das schaffen in unserer Stärke, in unserem Sein, die Kraft und Ausdauer, auch wenn andere uns nicht lieben, kraftvoll bei uns zu bleiben. Und atme diese Kraft und Ausdauer und diese Stärke, die Innere, tief in jede Zelle bis zum Zellkern. Es fühlt sich ganz schön an.
(12:01 - 12:22)
Spürt man rein die Freude, die da durch die Stärke auch kommt. Und die Anbindung auch an die göttliche Quelle, die uns versorgt, dass wir immer, egal wo wir sind, immer in der Fülle sind, weil es genügend für alle gibt. Es ist genügend von allem da.
(12:26 - 12:58)
Und so verbinden wir das innere Wissen, dass wir versorgt sind, dass für uns genügend da ist. Und hier kommt ein Neuaufbau des Knochensystems jetzt mit rein. Ein Neuaufbau.
Und so kommen wir zum zweiten Kerngift. Das zweite Kerngift geht um Macht und Ohnmacht. Geht auch um missbräuchliche Themen, wo man benutzt wird von anderen Menschen.
(12:59 - 14:03)
Das Vertrauen vielleicht auch missbraucht wird und wo man instrumentalisiert wird für etwas. Und wo es auch um Macht- und Ohnmachtsthemen geht, manipulierende Energien. Und jetzt schicke ich euch das Mudra zum Spüren, wo in eurem Feld spürt sich dieses Thema Manipulation oder Macht- und Ohnmacht an.
Wo könnt ihr es wahrnehmen. Und ich aktiviere das Mudra jetzt zur Bewusstwerdung des zweiten Kerngifts und zur Befreiung. Und so aktiviere ich die Reinigung für die missbräuchliche Energie.
Sei es über Gedanken, sei es über Handlungen, sei es körperlich. Egal was es ist. Es darf in die Bereinigung und es geht über Generationen schon zurück.
(14:05 - 14:16)
Wir gehen jetzt bis zum Ursprung, wo das erste Mal in das System dieses Thema mit reingekommen ist und wir dürfen es lösen. Erlösen. Wir reinigen.
(14:21 - 15:02)
Und mit diesem Missbrauch geht meistens auch eine Manipulation umher, dass man das Gefühl hat, man ist erpressbar. Man hat das Scham- und Schuldgefühl von der ersten Kerngift-Ebene. Wenn es noch nicht geklärt ist, tut es hier wieder rein wirken und wir lösen das jetzt.
Wir lösen diese manipulativen Energien, wo wir das Gefühl haben, wir haben keine Wahl. Reinigung des zweiten Kerngiftes. Und atmet tief in euren Bauch und spürt, wie diese wunderbare Energie reinigt.
(15:04 - 16:15)
Wie sie ganz kraftvoll das Fundament reinigt. Struktur, das Knochen-System, das Kreislauf-System, die Körpersysteme gesamt werden jetzt wieder auf Restauration der gesunden Körpersysteme jetzt, dass es gesund werden kann, ausgerichtet werden kann. Und wir lösen Abdrücke, die in unserem Energiefeld hängen.
Das heißt, wir lösen auch Energien, Spuren von Energien, wo wir überfordert waren, wo wir das Gefühl haben, wir schaffen das gar nicht mehr. Und wir würdigen auch unseren Körper, unsere Seele, unseren Geist dass wir so viel schon erreicht haben, so viel überlebt haben und so viel gemeistert haben. Und wir würdigen uns jetzt in dieser Energie und wir holen die selbstermächtigende Energie jetzt ins Feld.
(16:15 - 16:36)
Die Selbstermächtigung in dem Feld, dass sich neue Wege für uns auftun dürfen, nämlich mit gesunden Grenzen. Gesunde Grenzen, die spürbar sind, von innen nach außen. Und diese Energie wird uns ganz nach vorne bringen.
(16:37 - 17:13)
Die wird uns helfen, zu spüren, ist es gut oder lasse ich die Finger und halte meine Grenzen und lasse die Türe vorne, lasse das Gartentor vorne. Und somit nehmen wir dieses Energiefeld jetzt und ihr spürt rein, wir bleiben in unserer Mitte. In der Anbindung bleiben.
(17:14 - 17:48)
Egal was von außen kommt, wir bleiben in unserer Mitte. Nichts ist wichtiger als wir jetzt hier in diesem Raum mit dieser Meditation, mit dieser Bereinigung. Und somit bauen wir einen Umweltfilter ein, der uns hilft, die guten Dinge ins Feld reinzulassen und die, die für uns nicht mehr dienlich sind, bleiben vor der Türe.
(17:52 - 19:09)
Das heißt, wir lassen Energien nicht mehr so schnell in unser Feld hinein, sondern wir überprüfen schon zehn Meter vor uns, ist das Feld für mich förderlich oder nicht? Muss ich darauf reagieren oder kann ich stehen lassen? Und so kommen jetzt Seelenanteile zurück für die Erdung, wo wir abgegeben haben, wo wir den Boden unter den Füßen belohnt haben und dass wir sozusagen jetzt wieder uns erden in die Balance, in die Zentrierung. Und so rufe ich die Seelenanteile zurück für Erdung, für Zentrierung, für den Raum halten für sich selber und Sicherheit und Geborgenheit. Egal wie das Umfeld um uns herum ist, wir bleiben in unserer Zentrierung, in unserer Mitte, in unserer Stärkung.
(19:10 - 20:46)
Und wir machen einen Paradigmawechsel. Das heißt, wir gehen aus Dramen raus, aus Krimis und wir gehen in das Paradigma Liebesgeschichten, dass wir ab heute, wenn ihr das wollt, Liebesgeschichten kreieren. Liebesgeschichten mit Menschen, denen wir begegnen, in der Arbeit, in dem, was wir tun, dass wir die Liebe einladen.
Und so rufe ich die Liebe zurück, die überall ihren Platz findet und auch siegt. Und somit kann ich in Begegnungen mit Menschen neue Erfahrungen machen und wir nehmen den Paradigma-Shift plus das Quantenfeld und ziehen es jetzt direkt hier ins Feld hinein, die Liebe, die Selbstermächtigung. Und wir sehen den Samen dieser neuen Energie, dass wir Stärke und Fürsorge für uns haben dürfen.
Und so sehe ich den Samen für die Fürsorge, dass wir rausgehen aus der Apathie und dass wir mehr und mehr wir selber werden und dass wir uns um uns kümmern und schauen, was brauchen wir und erst die Sauerstoffmaske aufsetzen, erst unsere Vorräte sammeln und wieder auffüllen. Und dann, wenn noch Platz ist, dann helfen wir gerne. Und diese Fürsorge ist die dritte Herzkammer und wir rufen alle Seelenanteile zurück, die sich erinnern an Fürsorge.
(20:47 - 21:02)
Und wir füllen auf. Wir füllen auf für das Fundament von innen heraus. Denn wenn wir gefüllt sind, können wir in der Fülle auch entscheiden und nicht im Mangel.
(21:06 - 21:39)
Und so erdige ich uns jetzt und bringe diese Gaben mit ins Feld und wir manifestieren und verankern und ko-kreieren mit dem Dodeka-Eder diese neue Energie der Manifestation, das Fundament von innen heraus, die Stärke und die Fürsorge zu stabilisieren, aus der inneren Sicherheit heraus. So kommt die Stabilität und die Stärke mit rein. Hier erinnern sich ganz viele Seelenanteile, die jetzt zurückkommen.
(21:40 - 22:13)
Die erinnern sich an die Stärke, an den Schutz, der durch die Verbindung mit der göttlichen Quelle da ist und stattfindet. Und wir holen den inneren Tempel, die Verbindung zu unserer ureigenen Verbindung und göttlichen Quelle. Und da rufe ich die Seraphin- und Cherubin-Engel, ich rufe die Schutz-Engel, den Seelen-Engel mit rein, die Meister und Lehrer, die Elfen, die Tier-Welt.
(22:14 - 22:37)
Und alle, die ihr auch mögt, die für euch wichtig sind, eure Schutz-Engel, eure Ahnen, wir rufen die jetzt für euch. Individuell könnt ihr sie in diesen Raum des Schutzes, euer innerer Tempel könnt ihr sie rufen und es ist euer Raum, da kommt niemand rein außer ihr. Es ist ein Safe-Space.
(22:41 - 23:33)
Und in diesen Safe-Space kommt auch die Weisheit, das Wissen um das Fundament der Stärkung von innen heraus und auch dieses tiefe Wissen um diese Fürsorge. Fürsorge durch die geistige Welt, Fürsorge durch unsere Engel, aber auch durch Fürsorge von Menschen, wo wir es annehmen können. Wir können unterscheiden und differenzieren und dann dehnen wir uns aus mit dem neuen Bewusstsein, dass wir im Energiefeld groß sind, dass wir uns ausdehnen dürfen und in Anbindung bleiben mit der Schöpfung in uns.
(23:35 - 23:47)
Wir dürfen uns ausdehnen, uns wieder zeigen, wer wir sind. Ohne faule Kompromisse. Einfach sein.
(23:49 - 23:59)
Und damit kann auch die richtige Tribe gefunden werden. Unsere Lineage, die zu uns passen, die Menschen, die zu uns gehören. Freunde, Tiere, Plätze.
(24:00 - 24:08)
Alles was zu uns gehört, das ist Belonging. Alles was zu uns gehört, findet uns. Und wir können klare Beziehungen leben.
(24:08 - 24:55)
Man ist tief und spürt. Und jetzt kommt die Multiplizierung. Das heißt, das was gut ist, die Liebesgeschichte in unserem Leben, das was wir sind, mit der Quelle, mit uns, die darf sich jetzt multiplizieren.
Die Liebe darf siegen. Die innere Stärke und die Fürsorge darf sich ausweiten, darf stärker werden. Und auch die Süße des Lebens mit rein, die Freude.
(24:56 - 25:19)
Das Lachen des Verlorengegangenes. Der Humor, die Spontanität, die Kreativität, dass wieder inspirierende Gespräche stattfinden können. Neue Werte, der verspielte Spirit, der Geist, die Seele, die gar nicht spielt.
(25:20 - 25:31)
Mental, seelisch, verbal. Das einfach ein verspieltes Dasein auch ist, dass es wieder leicht gehen darf. Eine Erleichterung in allem.
(25:39 - 26:12)
Und wir lassen noch mal los, was uns nicht dient, wo wir vorher vielleicht vergessen haben. Und wir spüren noch mal rein, was darf noch losgelassen werden, was jetzt so ganz spontan kommt. Wie so ein Blatt im Herbst, das einfach jetzt loslässt.
Man sagt, ich brauche das nicht mehr. Ich habe Vertrauen, dass das Richtige kommt. Vielleicht halten wir noch an Menschen fest, an Systemen, an Ideen, sind vielleicht fixiert oder sogar kontrollierend.
(26:13 - 26:46)
Und wir hindern uns da dran, in den Erfolg mit uns zu gehen, in den Tanz. Und somit nehme ich die Ernte jetzt noch mit ins Feld. Dass das, was wir jetzt gesehen haben zum Thema Stärke und Fürsorge, dass wir für uns die Fürsorge walten lassen und dafür im Außen, dass dann hundertfach zurückkommen kann, wenn wir gut für uns sorgen, dann können die anderen das auch beginnen.
(26:47 - 27:03)
Und somit kommt wieder ein Gleichgewicht, eine Zentrierung und ein Balance ins Feld. Und wir holen die Balance ins Feld. Und wir beseelen das jetzt mit dem göttlichen Fugen und die Erlaubnis zur Heilung.
(27:09 - 27:29)
Und atmet noch mal tief ein und aus und spürt, wie Himmel und Erde über euer Herz verbunden ist. Jetzt fließt noch mal Energie nach. Gold, Silber, Kupfer fließen ein.
(27:31 - 27:47)
Himmel und Erden Verbindung übers Herz wird weiter. Atmet zwei, dreimal tief ein und aus. Und spürt noch mal für euch rein, wie es sich anfühlt.
(27:49 - 28:03)
Wie fühlt sich die Stärke an? Ich lasse euch noch mal fließen. Aktivieren noch mal das Lichtspiralfeld der Stärke. Und stellt euch mal in diese Spirale rein und verankert sie euch auch.
(28:11 - 28:20)
Und das gleiche für die Fürsorge. Ich aktiviere jetzt noch das Lichtspiralfeld Fürsorge. Im englischen caring.
(28:23 - 28:52)
Und stellt euch in dieses Feld hinein. Es kommen ganz viele Seelenanteile jetzt zurück für Fürsorge. Es ist nichts verloren gegangen.
Es kommt immer alles wieder zurück. Es ist alles in die Energie der glücklichen Zufälle. Neue Wege mit dem Wissen, das wir haben, wird jetzt wieder möglich sein.
(28:52 - 29:08)
Neue Wege von Verbindung, von Wohlstand, von Erfolg, Freude. Neue Wege mit sich, mit anderen Menschen. Wir holen die zweite Herzkammer noch.
(29:08 - 29:21)
Sodass neue, fruchtbare Verbindungen stattfinden können. Dort, wo wir hingehören. Neue Freundschaften oder bestehende Freundschaften, die eine neue Qualität bekommen.
(29:32 - 29:42)
Spürt euch langsam im Körper wieder. Kommt ganz hier in den Raum wieder zurück. Und dann bewegt euch langsam mit euren Fingern.
(29:44 - 30:02)
Und ehrt euch auch für das, dass ihr euch Zeit genommen habt. Euch Zeit zu geben, Fürsorge für euch zu haben, für eure Seele, für euren Körper und für euren Geist. Und sagt nochmal Danke, dass ihr es wert wart, euch die Zeit für sich auch zu gestalten.
(30:03 - 30:16)
Und was zu lernen und mitzunehmen. Und somit bedanken wir uns bei den Meistern und Lehrern, bei den Muscheln und Schnecken. Bei dem goldenen Schnitt der Lichtspiralen.
(30:18 - 30:30)
Und bedanken uns bei den ganzen Helfern, die unsichtbar da waren. Und so schließe ich jetzt die Meditation ab. Danke jeder Einzelnen, die hier ist und jedem Einzelnen.
(30:30 - 31:00)
Und bitte jetzt noch, diese Energie für Fürsorge und Stärke nochmal um die Welt zu schicken. Und nochmal, dass die Erde, die Tiere, die Pflanzen, die Menschen, die das gerade nicht können, dass wir das nochmal über unser Herz um die Erde schicken. Dass wieder Fürsorge für Menschen, für Pflanzen, für Tiere, für Ländereien und was euch sonst einfällt, wieder eintritt.
(31:00 - 31:09)
Und dass die Stärke da ist. Dass die Stärke gehalten werden kann für die Fürsorge. Dass alles mit allem verboten ist.
(31:11 - 31:21)
Genau. Und atmet nochmal. Und wir sagen auch Danke an Mutter Erde und Vater Himmel, für die göttlichen Wesen, die alle hier sind.
(31:23 - 31:42)
Und für die vielen Lebewesen, die wir noch gar nicht entdeckt haben. Und ich sage Danke für den Raumhalten mit euch. Und dann dürft ihr langsam wieder ankommen und wieder im Hier und Jetzt sein.
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